
Originaltext (english version): Ghislain Roy
Übersetzung ins Deutsche: Marius Murtz
“Das braucht mehr Jazz!”, “geht’s etwas web-artiger?”, “Es soll toll sein, so richtig toll.” oder “Die Grafiken sollen, naja, wenn man sie ansieht soll man denken: Man, das sind schöne Grafiken!” sind nur wenige von vielen Wegen, wie man einen Grafikdesigner so richtig schön verunsichern kann. Hierfür gibt es jetzt eine umfassende, übersichtliche Anleitung in 8 Schritten.
Besonders schön finde ich folgenden Ausschnitt:
“Bei der Entwicklung eines Produktes wird der Grafiker viel Wert auf einen ausgewogenen Weißraum setzen, ebenso auf Schriftgrößen, Zeilen- und Zeichenabstände im Schriftbild und ähnliches. Dies werden sie mit der besseren Lesbarkeit und dem sauberen, professionellen Look begründen. In Wahrheit wird hier aber nur versucht die Seitenanzahl zu strecken, damit das Produkt später teurer im Druck wird! Warum? Weil Grafikdesigner Euch hassen. Und weil sie Babys essen.”